Eine schöne Bescherung?!

Eine schöne Bescherung?!

universal-Logo im Titanic-Stil: Die Zeitung der Studierenden geht baden!!!

Briefe an die Leser:

Liebe Parlamentarierinnen, Parlamentarier, AStA-Referentinnen und -Referenten,
was war denn auf der letzten StuPa-Sitzung los? Oft beschwert ihr euch, dass von Seiten der Studierenden kein Interesse an der Hochschulpolitik gezeigt würde. Dann habt ihr schon mal viele Gäste auf einer Sitzung und was passiert? Einige von Euch trinken Glühwein, andere reden ständig von Erpressung, wieder andere pöbeln lautstark und ein paar wenige versuchen tatsächlich, konstruktiv zusammenzuarbeiten. Wär das StuPa nicht schon als Kindergarten verschrien, könnte man meinen, es wäre eine Babykrabbelgruppe. Denn als nach über vier Stunden nervenzerfetzender Diskussion endlich der Tagesordnungspunkt kam, der die ganzen Gäste interessiert hat, wurde er einfach direkt beendet, indem der Antragsteller seinen Antrag zurückzog. Frei nach dem Motto, du spielst nicht mit mir, dann lass ich dich auch nicht mit meinem Spielzeug spielen. Dabei ging es genau in diesem TOP um eine Erhöhung der Aufwandsentschädigungen der AStA-Referenten, welche der ehemalige AStA-Vorsitzende Rittmeier zusammen mit der Koalition beschließen wollte. Ein AStA-Vollreferat sollte künftig, als „Ehrenamt“, 864,– € im Monat (ggf. zuzüglich einer Kinderpauschale) erhalten (aktuell ca. 670, – €), wobei der Studierendenschaft auch die weiteren Abgaben berechnet würden.

Das ist jawohl Das ist jawohl (ups, eine Dopplung, hier aber gewollt, nicht wie in anderen Publikationen mit teurem Layouter) schade, dass keine Diskussion mit den Studierenden zustande kam, welche genau deshalb bei euch vorbeigeschaut haben, finden ... unabhängige Beobachter.

Liebe Urabstimmung,
du als Organ der Studierendenschaft gerätst leider mehr und mehr in Vergessenheit. Dabei bietest du die Möglichkeit, ein Meinungsbild der Studierenden einzuholen (sogar mit Bindung bei > 30% Zustimmung oder Ablehnung), z.B. zu Themen wie Aufwandsentschädigungen, fzs-Beitritt etc. Warum wirst du nicht einfach genutzt, dann gibt‘s auch weniger zum Streiten, fragt sich ... die Demokratie.

Liebe Konstruktivität,
bitte finde dich wieder im StuPa ein. Denn wenn die Babygruppe am 18. Dezember wieder nur am Kabbeln und zu keinen Kompromissen bereit ist, wird es nichts mit einer Beitragsordnung und daraus resultierend einem Haushaltsplan. Dann sieht es aber auch schlecht mit dem SeTi aus und spätestens an dieser Stelle würde die Hochschulleitung einschreiten und die Rechtsaufsicht übernehmen, was bedeuten täte: „Bye, bye, Verfasste Studierendenschaft!“ Diese Bitte richtet an dich ... die Vernunft.

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