Seid ihr „paderkinder“?

Seid ihr „paderkinder“?

„Bist du ein paderkind?“ Diese Frage ist einem in der letzten Zeit nicht nur in der Uni, sondern auch in der Innenstadt immer wieder auf Plakaten begegnet. Doch was steckt eigentlich hinter „paderkind“? Lange wurde auf Facebook, Instagram und Twitter gerätselt, worum es sich bei „paderkind“ handelt, ein Countdown hat die Gerüchteküche noch mehr hochkochen lassen. Doch jetzt ist es raus: „paderkind“ ist Paderborns erstes reines Online-Magazin, dessen erste Ausgabe im Dezember erscheinen soll. Und wie der Name es schon erahnen lässt, wird sich das Magazin mit allen Themen rund um die schöne Paderstadt beschäftigen; von Lifestyle über Kunst und Kultur, Home- und Streetstories bis hin zu Sport ist für jeden etwas dabei.

Das neue Onlinemagazin „paderkind“ entsteht, Fotoquelle: paderkind

Entstanden ist das studentische Projekt innerhalb eines Praxisseminars der Medienwissenschaft unter der Leitung von Verleger Karsten Strack und Kommunikationsberaterin Marlene Rathgeber. Der Lektora Verlag ist dabei der Herausgeber des Magazins. Das Ziel der Beteiligten ist das e-Magazin, auch über das Seminar hinaus, erfolgreich zu machen. Geplant ist es, mindestens zwölf Ausgaben über ein Jahr verteilt zu realisieren. Um dieses Ziel auch zu erreichen, muss sich das Magazin selbst finanzieren können. Deshalb wurde eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen, um das Startkapital für ein Jahr voller „paderkind“-Ausgaben zu sichern. Zu finden ist diese auf dem Crowdfundingportal „Startnext“. Schon mit einem kleinen Betrag kann man einen großen Beitrag zur Umsetzung des Projekts leisten, und bekommt dafür sogar etwas zurück: ob eine Dankeschön-Postkarte, einen hippen Jutebeutel oder ein „paderkind“-T-Shirt hängt dabei von der Höhe der Spende ab.

„paderkind“ beschreibt sich selbst als Teil des Herzens Ostwestfalens, als Kind der schönen Stadt an der Pader. Dabei berichtet es vor allem aus und von Paderborn selbst, scheut aber auch nicht den Blick über den ostwestfälischen Tellerrand hinaus. Gerade deshalb ist „paderkind“ nicht nur ein Magazin für gebürtige Paderborner, sondern auch für die „Paderborner im Herzen“, wie es vor allem viele Studenten sind. Wenn ihr „paderkind“ unterstützen wollt, könnt ihr das ab jetzt unter: https://www.startnext.com/paderkind tun.

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