Der Neue auf dem Campus – koaLA NG

Der Neue auf dem Campus – koaLA NG

Die meisten Studierenden kennen das Problem: Für Kurs A werden die Materialien bei PAUL hochgeladen, in Kurs B verwendet der Dozent koaLA, Kurs C kann nur durch Hausaufgaben im Moodle bestanden werden und für Kurs D muss man die Literaturtexte im Seminarapparat mit individuellem Passwort runterladen. Was Lern-Systeme betrifft, scheint unsere Universität bisher auf Pluralismus und Präferenzen der jeweiligen Dozenten gesetzt zu haben.

koaLA NG: Ein Blick auf die Plattform, Foto: IMT

koaLA NG: Ein Blick auf die Plattform, Foto: IMT

Seit diesem Semester gibt es nun ein neues System, dass dem entgegensteuert. „koaLA Next Generation“ lautet der Arbeitstitel dieser Plattform, die auf Moodle basiert. Auf ihr soll man zukünftig auf einen Blick alle Seminare und Materialien gesammelt wiederfinden. Tests, Umfragen, Bewertungen und Feed­back können vom Dozenten eingefügt werden, um den Austausch mit den Studierenden zu erleichtern. Alle Vorteile der einzelnen Systeme sollen in einer einzigen Plattform gebündelt werden. Die Anmeldung erfolgt durch den bisherigen Benutzernamen bei PAUL sowie das entsprechende Passwort. Dafür gibt es im Lern-Management-System eine direkte Verbindung zu den Anmeldungen bei PAUL, eine Anbindung an die Seminarapparate  in den nächsten Semestern wird ebenfalls geplant. Das System steht seit diesem Semester in einem Probedurchlauf und kann von Freiwilligen aus den Kulturwissenschaften und Naturwissenschaften ausprobiert werden. Ziel ist es, das Ganze in den kommenden Semestern auch für andere Fakultäten zugänglich zu machen und nach und nach alle anderen Plattformen abzuschalten.

Was dieser nicht allzu fernen Zukunftsvorstellung noch fehlt ist allerdings ein griffiger Name. Deshalb hat das IMT einen Wettbewerb ausgerufen, bei dem Studierende Namensvorschläge einreichen können. Zur Teilnahme müsst ihr lediglich eine E-mail mit eurem Namen, eurer Matrikelnummer und eurem Vorschlag an ­imt@upb.de senden. Teilnahmeschluss ist der 05. Februar 2017. Eine Jury des IMT wählt dann aus allen Einsendungen einen Gewinner, dem ein Preis in Form eines mobilen Endgeräts - Tablet oder Smartphone - im Wert von bis zu 600€ überreicht wird. Wer also eine gute Idee hat und seine Spur an der Universität hinterlassen möchte, hat jetzt die Chance, sich daran zu beteiligen

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