Im StuPa wird wieder eifrig diskutiert

Im StuPa wird wieder eifrig diskutiert

Nach der erfolgreichen Bewährungsprobe im Mai tagte das Studierendenparlament am 24. Juni zum zweiten Mal in digitaler Form. Über die Plattform BigBlueButton diskutierten die Parlamentarier*innen die verschiedenen Tagesordnungspunkte. Gäste hatten sowohl hier als auch über einen Livestream auf Facebook die Möglichkeit, die Sitzung zu verfolgen.

17 von 19 Mitgliedern waren zu Beginn dabei, wodurch immerhin die Beschlussfähigkeit gesichert war. Nach der Begrüßung durch das Präsidium erhielt zunächst Cornelia Wagner von der Zentralen Studienberatung das Wort. Als Behindertenbeauftragte und Mitarbeiterin der Psychosozialen Beratung erläuterte sie, welche Möglichkeiten für Studierende mit Beeinträchtigung es an der Uni derzeit gibt und wo Handlungsbedarf besteht. Dabei ging es um Barrierefreiheit, Nachteilsausgleiche und Leitfäden, die entwickelt werden sollen, um die Orientierung im Studium zu erleichtern.

Nach dieser Vorstellung standen die Berichte auf der Tagesordnung. Diese fielen dieses Mal wesentlich kürzer aus als in der vergangenen Sitzung, da nur wenige Gremien seitdem getagt hatten. Der AStA berichtete, im ständigen Austausch mit der Uni-Leitung zu stehen, aber keine neuen Infos bezüglich digitaler Lehre im kommenden Wintersemester zu haben. Allerdings wurde noch einmal auf den Corona-Hilfsfond hingewiesen. Auf diesen können sich an der UPB eingeschriebene Studierende aller Fakultäten bewerben, die sich aufgrund der aktuellen Pandemie in einer finanziell schwierigen Lage befinden. Die Beihilfe beträgt bis zu 450 Euro pro Antrag und wird aus Spenden finanziert. Über die Anträge werde wöchentlich entschieden. Dem Vergabegremium gehört auch die Vorsitzende des AStA an.

Nach den Berichten folgten eine Abstimmung über einen Vertrag zur Stromlieferung im AStA Stadtcampus und Diskussionen über das NRW-Ticket, Wahlprüfsteine der Studierendenschaft zur Kommunalwahl in diesem Jahr sowie über einen Antrag der Liste GLR zur Erhöhung der hochschulpolitischen Neutralität bei der Bewerbung von Veranstaltungen durch den AStA. Außerdem gab es eine Debatte über das Verfassen eines Briefs an den Bürgermeister der Stadt Paderborn bezüglich der Städtepartnerschaft mit Przemyśl. Hintergrund des Antrags der Liste „Die Liste“ ist, dass die polnische Region sich zu einer „LGBT-freien Zone“ erklärt und der Paderborner Bürgermeister darauf unzureichend reagiert habe.

Weitere Informationen gibt es unter https://stupa.uni-paderborn.de. Das Video der Sitzung ist auf der Facebookseite des Studierendenparlaments der Uni Paderborn abrufbar.

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