Ideen für langweilige und einsame Lockdown-Tage

Für alle, die momentan am Corona-Lockdown-Blues leiden, hat die universal-Redaktion einige Ideen gesammelt, welche gemeinschaftsstiftenden Aktivitäten auch über die Ferne hinweg umgesetzt werden können. Langeweile und Einsamkeit sei damit erst einmal Abhilfe geschaffen!

Skribble bietet jede Menge bunten Spielspaß im Lockdown. Quelle: skribble.io
Skribble bietet jede Menge bunten Spielspaß im Lockdown. Quelle: skribble.io

News

Bewegung

Ein Wort mit unendlichen Möglichkeiten. Wissenschaftlerin Prof. Dr. Miriam Kehne vom Department Sport und Gesundheit der Universität Paderborn warnt vor den gesundheitlichen Folgen der Pandemie. „Laut aktueller Studien bewegen sich Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie weniger und verbringen deutlich mehr Zeit vor Bildschirmen als im vergleichbaren Zeitraum der Vorjahre (…)“,erklärt Kehne. Auch wir Studentinnen und Studenten sitzen täglich an Hausarbeiten, Video-Vorlesungen und Seminaren. Zurzeit gibt es auch keine Alternative.

Tägliche To-Do‘s für mehr Konzentration

Wir kennen es alle: Die letzten Wochen des Semesters brechen an und die Prüfungszeit rückt immer näher. Durch das Online-Semester sind die Klausuren bei vielen durch weitere Abgaben oder Präsentationen ergänzt worden, die noch nebenbei gemeistert werden müssen. Wer dann noch einen Job im Home-Office hat, verlässt das Haus in dieser Zeit wohl eher selten bis gar nicht.

Schneespaziergänge eignen sich hervorragend, um einen freien Kopf zu bekommen. Foto: jme
Schneespaziergänge eignen sich hervorragend, um einen freien Kopf zu bekommen. Foto: jme

Filmkritik: Bridgerton

Titel: Bridgerton
Wo: Netflix
Genre: Historisches Drama/Romanze
Wertung: 5 von 5 Filmrollen

Wer derzeit das Streamingportal Netflix öffnet und auf der Suche nach einer neuen Serie ist, kommt wohl nicht an der neuen Netflix-Originalserie Bridgerton vorbei. Umwoben mit Skandalen und Geheimnissen ist die Serie, die auf einer gleichnamigen Buchreihe basiert, in kurzer Zeit zum absoluten Favoriten der Zuschauer geworden. Zurecht? Wir geben euch einen kurzen Einblick in das Geschehen.

Plakat der Netflix-Serie Bridgerton, Quelle: Netflix
Plakat der Netflix-Serie Bridgerton, Quelle: Netflix

Kommentar: Kein Licht am Ende des Tunnels

Hinter uns liegt ein außergewöhnliches Jahr. Doch auch wenn RKI-Chef Wieler ankündigt, die Pandemie sei bis Ende des Jahres unter Kontrolle, so schwindet die Hoffnung, schon bald zur Normalität zurückkehren zu können auch im Sport immer schneller. Angesichts weiterhin beunruhigend hoher oder sogar steigender Infektionszahlen weltweit sind in absehbarer Zeit viele weitere sportliche Großereignisse von besonderen Maßnahmen betroffen.

Ob und wie viele Fans vor Ort sein können, wird nicht nur davon abhängen wie sich die Infektionszahlen bis dahin entwickeln, sondern auch wie gut sich die Sicherheitsmaßnahmen in Ägypten und Australien bewähren.

Bei der letzten EM waren noch Zuschauer zugelassen. In Ägypten bleiben die WM-Hallen dagegen leer. Foto: Wikimedia Commons,  User „Steindy“ (CC BY-SA 3.0)
Bei der letzten EM waren noch Zuschauer zugelassen.
In Ägypten bleiben die WM-Hallen dagegen leer. Foto: Wikimedia Commons, User „Steindy“ (CC BY-SA 3.0)

Interview: It’s all about the details

So heißt das Motto von Emell Gök Che, die „Kunst und Gestaltung“ von 2001 bis 2007 in Paderborn studierte. Sie arbeitete einige Jahre lang als Lehrerin und später als Fernsehmoderatorin und ist heute hauptsächlich als Bildende Künstlerin und Designerin unterwegs. 2008 gründete sie ihr Unternehmen „Studio Artemell“ und fing an, sich auf das Entwerfen von Raumkonzepten, Möbeln, Tapeten und Wandobjekten zu konzentrieren. Sie ist ein vielseitiger Charakter und verknüpft ihre Projekte mit sozialen Aspekten, wie Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Im folgenden Interview gibt sie uns einen Einblick in ihre Welt und verrät uns ihre top Einrichtungstipps für Studierende:

Emell Gök Che schaut gerne auf ihre Studienzeit an der Uni Paderborn zurück. Foto: Farina Deutschmann
Emell Gök Che schaut gerne auf ihre Studienzeit an der Uni Paderborn zurück. Foto: Farina Deutschmann

News

Zweifel am Studium?

Viele Studierende kennen das: Die nagenden Zweifel, ob das Studium oder Studieren an sich überhaupt das richtige für sie ist. Ob man vielleicht nicht das richtige Studienfach gewählt hat. All das sind keine ungewöhnlichen, aber oftmals sehr belastende Fragen. Gut ist, wenn man in diesem Fall weiß, wo man sich Hilfe und Orientierung holen kann. Dafür gibt es an der Universität Paderborn Möglichkeiten und Ansprechpartner. So bietet beispielsweise die Zentrale Studienberatung eine Beratung bei Studienzweifeln und Studienausstieg und auch eine Beratung zur beruflichen Orientierung. Momentan finden diese Beratungen per Mail, Telefon oder Videokonferenz statt. Anmelden könnt ihr euch über katharina.heiming@upb.de. Auch bei Schwierigkeiten mit dem Zeitmanagement, Prokrastination oder Stress im Studium bietet die Zentrale Studienberatung regelmäßig Workshops an. Diese findet ihr unter www.zsb.uni-paderborn.de/angebote/veranstaltungskatalog.

Kommentar: Von Brickets und Moralaposteln

Meine Nachbarn, die Umweltverpester

Alle Jahre wieder werden Richtung Winterzeit die Öfen angeschmissen, die Heizungen hochgedreht, es wird Holz gekauft, gesägt und gestapelt, das den Winter über die Bude warmhalten soll. Hier bei uns im Dorf ist es Standard, dass es aus den Schornsteinen qualmt und drinnen die Bewohner*innen glücklich und warm vor dem Kamin hocken und zusehen, wie das lodernde Holz zur Glut wird.

Im Winter ist es alltäglich, dass es aus den Schornsteinen qualmt. Foto: ras
Im Winter ist es alltäglich, dass es aus den Schornsteinen qualmt. Foto: ras