Kolumne: Post an Wagner

Lieber Franz Josef Wagner,

Du bist Chefkolumnist der BILD. Deine Kolumne „Post von Wagner“ könnte aber genauso gut in der Titanic stehen. Nur, dass man Dir so einen satirischen Genius zusprechen würde, den Du keinesfalls besitzt. Als ehemaliger Chefredakteur der Bunte, der Super! und der B.Z. kann ich gar nicht genau ausmachen, ob Dein Geisteszustand auf den Boulevardjournalismus zurückzuführen ist oder der Boulevardjournalismus auf Deinen Geisteszustand.

Geist und Natur: Wetter

Geist: Wenn Zeit Geld ist, dann ist Wetter Kleidung. In den kalten Monaten des Jahres tragen Menschen ihre Winterdepressionen als schwarze Daunenjacke herum. Schlechte Laune lässt sich schnell und einfach auf das schlechte Wetter schieben, wenngleich auch eine Volksweisheit behauptet: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung!“. Der Sommer hingegen wird oft gleichgesetzt mit Fröhlichkeit und Ausgelassenheit. Diese Wahrnehmung gipfelt in der deutschen Partykolonie Mallorca – Sorgen und Probleme müssen leider draußen bleiben …

Natur: Jeder hat es schon gehört oder gesagt: „Schönes Wetter heute“. Doch was ist eigentlich schönes Wetter? Bei den meisten Leute herrscht Einigkeit: Sonniges Wetter bei ca. 25°C oder, im Fall von Winterliebhabern, sonniges Wetter mit Schnee. Doch wenn man verschiedene Naturwissenschaftler in einen Raum steckt, wird es schnell zu anderen Auffassungen kommen …

Adventskalender „to go“

Die Supermärkte haben schon vor knapp zwei Monaten mit Schokonikoläusen, Spekulatius und Stollen die Weihnachtszeit eingeläutet. Nicht immer kommt so früh schon richtige Weihnachtsstimmung auf, besonders wenn das Wetter noch eher herbstlich nass statt winterlich weiß ist. Doch spätestens am 1. Dezember beginnt die Weihnachtszeit ganz offiziell mit dem Öffnen des ersten Türchens im Adventskalender.

Ein grüner Coffe-to-go-Becher mit Sternen und einer 24, sowie ein roter Becher mit Rentieren und einer 1.
Becher des Adventskalenders in winterlicher Aufmachung. (Foto: lau)

In der Weihnachtsbäckerei...

(jew/mha)

Zwei einfache und schnelle Rezepte: In drei Wochen ist Weihnachten. Die Temperaturen gehen gegen Null. Draußen ist es ungemütlich und nass. Plätzchen und Kakao, sowie das dazugehörige „Lümmeln“ auf dem Sofa, werden nie so akzeptiert wie zur Weihnachtszeit. Braucht man noch mehr Gründe um mehr Zeit in der muckeligen Studentenbude zu verbringen und Plätzchen zu backen?

Leckere Adventsschnitten und Haselnusskugeln vorm Adventskranz.
Weihnachtszeit ist Backzeit. (Foto: jew)

Slammen für den guten Zweck

(jt/las)

Der Poetry Slam „Profs vs. Profis for Charity“ ging in die vierte Runde. Jeweils fünf Profs und Profis traten am 27.11. im ausverkauften Audimax gegeneinander an. Veranstalter war die Hochschulgruppe Go Ahead!, moderiert wurde der Abend vom Paderborner Urgestein der Poetry Slam-Szene Karsten Strack.

Fünf Professoren in Siegespose
Das Gewinnerteam der Profs, v.l.: Prof. Ribbat, Prof. Szwillus, Prof. Scharper, Dr. Nikolas und Prof Fahr. (Foto: las)

Stiftung universal testet: Glühwein

(ck/fkn)

Nachdem der vorangegangene Biertest der universal-Redaktion so erfolgreich war, konnten wir uns zu einem weiteren Test entschließen. Passend zur Jahreszeit widmeten wir uns dieses Mal dem Heißgetränk der Saison: Glühwein. Aus dem großen Angebot der Supermärkte wählten wir fünf verschiedene Glühweine, die der Testerrunde vorgeführt wurden.

Drei Flaschen Glühwein, ein Tetrapak und eine Flasche Merlot mit „Glühfix“
(Foto: fkn)

LE FLY – Die etwas andere Band

Vielleicht mag die Band „LE FLY“ hier noch einigen unbekannt sein, in Hamburg jedoch haben sie bereits eine eingeschworene Fanmasse hinter sich stehen. Auch in anderen Städten füllen sie zahlreiche Clubs und begeistern durch eine bunte Bühnenshow mit einer ebenso bunten Mischung verschiedener Musikrichtungen.

Die universal sprach mit dem Schlagzeuger Robert oder auch „Robsie“ genannt.

Sechs Porträtfotos: Trinkend, mit Cappy, Maske oder Rasierschaum, zwinkernd und mit Stirnband

Das neue Herz im Wohnzimmer

Der Konsolenkrieg ist vor allem ein Geben und Nehmen, im Grunde profitieren beide Nextgenkonsolen von den Fehlern der anderen. Beim Kauf geht’s dann letztlich nur noch darum, welche Konsole etwas richtiger oder falscher gemacht hat. Denn hardwaremäßig unterscheiden sie sich kaum. Die Controller fühlen sich nicht mehr nach Plastik an, insgesamt wirken beide Konsolen besser verarbeitet. Der preisliche Unterschied (Xbox One 500 EUR/PS4 400 EUR) begründet sich darin, dass bei der Xbox One Kinect mit inbegriffen ist, während man sich die Playstation Eye Kamera nochmal extra kaufen muss. Also hat man die Qual der Wahl.