StuPa: Wenig anwesende Mitglieder, viel Diskussionsbedarf

Auch wenn einige Parlamentarier*innen die Sommerpause persönlich vorgezogen hatten, wurde in der letzten regulären StuPa-Sitzung des Semesters am 15. Juli noch einmal eifrig diskutiert. Nur 13 von insgesamt 29 Mitgliedern waren zu Beginn anwesend. Das ist zwar bedauernswert, doch dank der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung war das Parlament damit beschlussfähig.

Die AKKA zu neuem Leben erweckt

Seit Dezember war die Kultkneipe an der Giersstraße geschlossen. Die oft heruntergelassenen Rollläden ließen lange nur erahnen, was sich im Inneren des Gebäudes tat. Nur ab und zu konnte man einen Blick durch die Fenster erhaschen und fleißige Handwerker bei der Arbeit sehen.

Der Thekenbereich in der AKKA. Im Hintergrund Spirituosen, vorne die Anlange, aus der Krombacher und Detmolder gezapft werden. Foto: td
Der Thekenbereich in der AKKA.
Im Hintergrund Spirituosen, vorne die Anlange,
aus der Krombacher und Detmolder gezapft werden. Foto: td

Ein Thema – Zwei Meinungen: Online-Semester

(kat/fs)

Zu Beginn des Sommersemesters wurden Studierende und Dozierende ins kalte Wasser geworfen. Statt in Hörsälen und Seminarräumen, fand das Semester am heimischen Schreibtisch statt. Mit dem Ende der Vorlesungszeit ist es Zeit, auf die digitale Lehre zurückzublicken. Katrina und Felix berichten aus studentischer Sicht von ihren Erfahrungen.

Ein etwas anderer Sommer

Dass der Sommer 2020 ganz anders ist als alle Sommer davor heißt nicht, dass er nicht schön werden kann. Man muss nur ein bisschen improvisieren und auf neue Ideen kommen. Wir sind alle mehr zuhause, auch wenn vieles schon wieder wie vor Corona ist. In der Paderborner Innenstadt geht alles wieder seinen normalen Gang, nur die Masken erinnern an die Pandemie. Man kann wieder in der Sonne ein Eis genießen, abends essen gehen, ins Kino oder am Wochenende Cocktails mit Freunden trinken. Es tut bestimmt auch mal gut, ein bisschen zu entschleunigen und den Sommer, in dem man sonst viel unterwegs wäre, zuhause zu genießen. Falls euch das aber zu langweilig ist und ihr es dort nicht mehr aushaltet, haben wir hier für euch einige Ideen und Angebote gesammelt, die einem den Sommer auch während Corona ein bisschen schöner machen.

In Schloss Neuhaus wartet der Tivoli Freizeitpark auf große und kleine Besucher. Foto: msc
In Schloss Neuhaus wartet der Tivoli Freizeitpark
auf große und kleine Besucher. Foto: msc

Kolumne: Vielleicht einfach weiterschlafen?

Gefühlt ewig hatte ich auf diesen Moment gewartet: Endlich hat sich die Belagerung durch das böse C soweit gelockert, dass ich nun meine sichere Lockdown-Burg für etwas mehr als die absolut essenziellen Angelegenheiten verlassen kann. Überall sieht man Menschen wie Murmeltiere nach einem langen Winterschlaf langsam aus der Höhle tapsen und noch etwas unsicher wieder so etwas ähnliches wie ein soziales Leben aufnehmen.

Interview: „Nachhaltige Entscheidungen bedeuten zukunftsfähiges Handeln“

Delia Ostach ist 25 Jahre alt und ist seit Oktober 2016 bei oikos aktiv. Bereits seit Februar dieses Jahres ist die Masterstudentin Vorsitzende. Wer und was eigentlich hinter oikos steckt und worum es den Mitgliedern der Studieninitiative für nachhaltige Wirtschaft und Management geht:

oikos-Logo, Quelle: oikos
oikos-Logo, Quelle: oikos

Auf die Erdbeeren, fertig, los!

Vor einigen Tagen machte Lara (natürlich nur für euch) den Selbsttest: Auf einer von Stöver’s Erdbeerplantagen ging sie Erdbeeren pflücken, und das mit Erfolg! Das Kilo kostet 3,50€, die Plantagen sind gut mit dem Fahrrad zu erreichen und eure Erdbeermarmelade könnt ihr dann einfach selbst kochen.

Hier mal ein paar Eindrücke von Laras erfolgreicher Ernte auf der Plantage:

Lara fleißig am Erdbeeren ernten. Vergesst lieber nicht den Sonnenschutz! Foto: kru
Lara fleißig am Erdbeeren ernten. Vergesst lieber nicht den Sonnenschutz! Foto: kru

Filmkritik: Das Drama um das liebe Geld

Corona lässt uns durchatmen, aber das heißt nicht, dass man sein Netflix-Konto vernachlässigen sollte. Im Gegenteil, es warten noch viele Schätze darauf, in Marathon-Sitzungen gesehen zu werden. Der größte Schatz (hier im wahrsten Sinne des Wortes, seht selbst) ist die Doku-Serie über die Oppenheim Group: „Selling Sunset“.

Plakat von "Selling Sunset", Quelle: Netflix
Plakat von "Selling Sunset", Quelle: Netflix