Auf die Erdbeeren, fertig, los!

Vor einigen Tagen machte Lara (natürlich nur für euch) den Selbsttest: Auf einer von Stöver’s Erdbeerplantagen ging sie Erdbeeren pflücken, und das mit Erfolg! Das Kilo kostet 3,50€, die Plantagen sind gut mit dem Fahrrad zu erreichen und eure Erdbeermarmelade könnt ihr dann einfach selbst kochen.

Hier mal ein paar Eindrücke von Laras erfolgreicher Ernte auf der Plantage:

Lara fleißig am Erdbeeren ernten. Vergesst lieber nicht den Sonnenschutz! Foto: kru
Lara fleißig am Erdbeeren ernten. Vergesst lieber nicht den Sonnenschutz! Foto: kru

Filmkritik: Das Drama um das liebe Geld

Corona lässt uns durchatmen, aber das heißt nicht, dass man sein Netflix-Konto vernachlässigen sollte. Im Gegenteil, es warten noch viele Schätze darauf, in Marathon-Sitzungen gesehen zu werden. Der größte Schatz (hier im wahrsten Sinne des Wortes, seht selbst) ist die Doku-Serie über die Oppenheim Group: „Selling Sunset“.

Plakat von "Selling Sunset", Quelle: Netflix
Plakat von "Selling Sunset", Quelle: Netflix

Social Distancing: Eine Konferenz hinter der Webcam

Am 19. und 20. Juni wurde die zehnte PaderMUN-Konferenz abgehalten. Das Besondere in diesem Jahr: Aufgrund der aktuellen Umstände fand sie nur digital statt. Über Zoom versammelten sich 31 Studierende unserer Universität, um über die Förderung der psychischen Gesundheit und die Unterstützung der Rechte von Minderjährigen in Flüchtlingslagern zu diskutieren. Aufgrund der besonderen Umstände nahmen neben den Mitgliedern des PaderMUN-Clubs auch Studierende aus einem Oral Proficiency-Kurs teil und hatten so die Möglichkeit, ihre sprachlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, denn die Konferenz wurde, wie in gewohnter Weise, auf Englisch abgehalten, der offiziellen Sprache der Vereinten Nationen.

Ein Ausschnitt aus der Konferenz, Foto: Jacquelin Linnemann
Ein Ausschnitt aus der Konferenz, Foto: Jacquelin Linnemann

Kommentar: Wenn selbst zum Marmeladekochen keine Zeit mehr bleibt

Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich den Satz: „Ich wollte schon immer einmal…“ zu mir selbst oder zu anderen gesagt habe. Was bei Kleinigkeiten wie „ich wollte schon immer einmal selbst Marmelade kochen oder Pesto machen“ beginnt, erstreckt sich über mittelgroße Vorhaben wie „Ich wollte schon immer mal Skifahren lernen oder mich gesünder ernähren“ bis hin zu den ganz großen Wünschen und Träumen wie ein weit entferntes Reiseziel.

„Weiße Menschen können sich mit Rassismus auseinandersetzen, schwarze Menschen müssen dies tun“1

Ein Interview mit der Studentin Sofanit Mahel über das Bewusstsein der Deutschen für Alltagsrassismus und wie wir diesen überwinden können

Rassismus in Deutschland: Bereits letzte Woche haben wir dieses Thema im Titelartikel thematisiert. Dazu hatte ich die Studentin Sofanit Mahel um eine schriftliches Interview gebeten. Eigentlich hatte ich nur einige Sätze erwartet- doch die ausführlichen Antworten zeugen davon, wie viel Sofanit zu sagen hat und wie eingehend sie sich mit dem Thema beschäftigt. Die 25-Jährige studiert Sozialwissenschaften, und hat leider auch schon viele rassistische Erfahrungen gemacht.

Auch hier in Paderborn finden weiterhin Kundgebungen gegen Rassismus statt, die vom Bündnis Gegen Rechts organisiert werden. Weitere Infos findet ihr unter Instagram @bgr_paderborn. Quelle: Pixabay
Auch hier in Paderborn finden weiterhin Kundgebungen gegen Rassismus statt
die vom Bündnis Gegen Rechts organisiert werden.
Weitere Infos findet ihr unter Instagram @bgr_paderborn. Quelle: Pixabay

Im StuPa wird wieder eifrig diskutiert

Nach der erfolgreichen Bewährungsprobe im Mai tagte das Studierendenparlament am 24. Juni zum zweiten Mal in digitaler Form. Über die Plattform BigBlueButton diskutierten die Parlamentarier*innen die verschiedenen Tagesordnungspunkte. Gäste hatten sowohl hier als auch über einen Livestream auf Facebook die Möglichkeit, die Sitzung zu verfolgen.

Kommentar: Kein Datenschutz in der Krise

Wir alle wollen zur Normalität zurück. Und was gibt es Normaleres als im Sommer draußen im Biergarten zu sitzen und mit Freunden den Tag ausklingen zu lassen? Wenn man durch die Paderborner Innenstadt geht, sind die Cafés und Restaurants voll. Angst vor einem Virus ist hier niemandem anzumerken, der Sommer ist zu vielversprechend, um die Gewohnheiten zu ändern.

Hier herrscht scheinbar Normalität. Foto:lin
Hier herrscht scheinbar Normalität. Foto:lin

„Alarmstufe Rot“ in der Veranstaltungsbranche

In der Nacht vom 22. auf den 23. Juni erstrahlten bundesweit zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Bauwerke in rotem Licht. Die Aktion hatte allerdings einen ernsten Hintergrund. Mit der „Night of Light“ sollte symbolisch auf die wirtschaftliche Lage der Veranstaltungsbranche in der Corona-Krise hingewiesen werden.

Impressionen der "Night of Light", Fotos: msc
Impressionen der "Night of Light", Fotos: msc