Leserbrief an den AStA

Zu „Maulwürfe im Verbindungshaus“, universal 182

Leserbrief von Jan Draut

Lieber AStA,
als ich eines Morgens an der Tür Eures Büros vorbei ging, fiel mein Blick auf ein Plakat, welches mich unweigerlich zum Stehenbleiben zwang. „Wir müssen draußen bleiben. – Burschen sind hier nicht willkommen!“ Die Mitte des Aushangs ziert der durchgestrichene Kopf eines korporierten Studenten. Die Anspielung auf die bekannten Verbotsschilder für Hunde wird sicher sofort deutlich. Doch ich muss mich wirklich fragen, welche Intention dahinter steckt und vor allem, was Ihr Euch davon versprecht!?

Ein Hauch von Afrika in Schloß Neuhaus


Geparden auf der Suche nach Beute (Foto: lau)

Afrika, ein Land das viele Sehnsüchte und Reisewünsche weckt, und das nicht zuletzt aufgrund seiner abwechslungsreichen Landschaft und seiner außergewöhnlichen Tiervielfalt. Wer kennt sie nicht, die Big Five der Tierwelt: Löwe, Elefant, Leopard, Nashorn und Büffel. Im Zoo hat sie sicherlich jeder schon einmal faul in der Sonne liegen sehen. Doch um sie in freier Wildbahn, in den Weiten afrikanischer Steppen und Savannen anzutreffen, bedarf es guter Orientierung, viel tierischen Verständnisses und immer auch etwas Glück. Genug von alledem hatte der Detmolder Fotograf Uwe Skrzypczak, der sich schon lange für die ostafrikanische Tierwelt in der Serengeti engagiert.

Warum eigentlich Pressefreiheit?

Warum gibt es eigentlich die Pressefreiheit? - Diese Frage stellt sich oftmals den verschiedensten Personen zu unterschiedlichsten Zeitpunkten. Diktatoren ist sie ein Dorn im Auge, da durch kontroverse Presse Missstände aufgezeigt werden und ihr Machtgefüge ins Wanken geraten könnte. Politiker, Stars und Sternchen ärgern sich, wenn sie wieder ein Boulevardjournalist oder Papparazzi hinter der nächsten Ecke überrascht, um die schnelle Schlagzeile auf ihre Kosten zu erhaschen. Und Konsumenten fragen sich dies auch manchmal, wenn sie wieder einmal einen mehr als schlecht recherchierten und mehr als einseitigen Artikel oder Bericht sehen.

Ein Vorname – Auslöser eines skurrilen Wortduells

Zurzeit wird an der Studiobühne der Paderborner Universität das Stück „Der Vorname“ von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière aufgeführt. Es beweist dabei, wie eine scheinbar gesellschaftlich heikle Thematik zum Ausgangspunkt einer kritischen und zugleich schwarzhumorigen Inszenierung wird.

Ein Baby mit Stempel „Vorname“
(Grafik: jpy)

Sehr sehr geil – Supergeil!

Wer kennt es nicht – plötzlich und ganz unerwartet erscheint auf einer Massenplattform ein scheinbar unscheinbares Video, in welchem ganz auffällig unauffällige Persönlichkeiten eine Performance abliefern, die im Sturm die Masse begeistert und dem Protagonisten über Nacht – oder zumindest im Laufe einer Woche – zu internationaler Bekanntheit verhilft.